Die Pünktlichkeit und die Strecken wurden den Gefährdungszonen angepasst.
Auch die Transferdauer von 6h am Flughafen, wo wegen eines Einschlages nicht alle Gates in Betrieb waren, verlief reibungslos.
Die Rund 40h Reisezeit nahm ich gerne in Kauf und befinde mich nun, glücklich in der Schweiz angekommen, im Zug nach Bern.
Eine wunderschöne Reise geht zu Ende, die mir mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein Mittel dazu ist auch dieser Blog, der mir hilft, mich noch nach Jahren wieder in das Erlebte zu versetzen, zu schmunzeln oder auch zu träumen.
Dankbar blicke ich darauf zurück, diese beinahe sieben Wochen in guter Verfassung und ohne größere gesundheitliche Probleme erlebt und geniessen zu dürfen.
Ebenfalls möchte ich mich bei allen Deutschlehrern für meinen Schreibstil entschuldigen. Die Möglichkeit, meine Texte – so wie sie mir aus dem Kopf gefallen sind – mithilfe von KI aufzuwerten, erschien mir für einen persönlichen Text nicht passend. Zudem habe ich mir auch nicht die Zeit genommen, bereits Geschriebenes noch einmal gründlich zu überarbeiten.
