Für den heutigen, morgendlichen Tauchgang waren wir lediglich vier Taucher auf dem Boot und erst noch mit einem Durchschnittsalter von über 60 Jahren. Alle anderen genossen wahrscheinlich den Samstag mit all den Partys, die es rund um den Beach gibt.
Wir sprangen bei „Lo Oc“ ins Wasser und konnten einen gemütlichen ersten Tauchgang ohne jegliche Sichtung weiterer Taucher in einer angenehmen Strömung, die uns sachte durchs Riff führte, geniessen.
Der zweite Tauchgang an der Insel Pescador sah dann schon wieder anders aus. Jetzt war die jüngere Generation auch bereits wach und das Boot füllte sich mit 18 Tauchern. Ebenfalls an der Insel waren wir nicht alleine und banden das Boot nicht an einer Boje, sondern an einem weiteren Tauchboot an.
Unter Wasser konnten wir trotzdem einen relativ ruhigen Tauchgang geniessen und zu dritt die Höhlen der Insel, die auf einer Tiefe von 20 Metern beginnen und bis auf 40 Meter runtergehen, ohne Störung anderer Taucher erkunden.
Auf dem Weg Richtung Boot, das in der Zwischenzeit eine Boje in unserer Tauchrichtung angefahren hatte, kreuzten wir dann doch noch eine Horde koreanischer Taucher. Ich habe schon viele Chaoten unter Wasser gesehen und diese Gruppe gesellte sich definitiv zu den Spitzenreitern.
Den Rest des Nachmittages verbrachte ich dann auch mehrheitlich mit schlafen, dem Blog schreiben und einem kurzen Ausflug Richtung etwas Essbarem.
Da ich so spät mein Mittagessen hatte, konnte ich auf ein ausgiebiges Abendessen verzichten. Ich bestellte mir an der Strasse ein kleines Sandwich, das ich zusammen mit einem Bier und dem Zuschauen der „Völkerwanderung“ genoss.




















































