In der Hoffnung, zwei weitere neue Plätze rund um Negros zu betauchen, stieg ich auf das Boot und wurde nicht enttäuscht.
Ich konnte meine letzten Tauchgänge hier in Dauin gemeinsam mit dem Schweizer Stefan geniessen. Dieser wollte unbedingt ein GoPro-Video, was mich veranlasste, die Tauchgänge einmal aus einer anderen Sicht, als lediglich der sogenannten Highlights anzusehen, was auch für mich sehr interessant war. Man schärft so auch das Auge auf das Umfeld und stellt verblüfft fest, dass es neben der Suche nach den noch so kleinen Gefiecher auch viele andere Dinge zu bestaunen gibt.
Zurück an der Basis lud ich die Videosquenzen direkt aus meinem iPad und ließ diese automatisch durch die GoPro-eigene App bearbeiten und mir pro Tauchgang ein ganz akzeptables Video zusammenstellen. Leider wurde es mir durch das fehlende Internet verwehrt, diese Videos auch gleich direkt in meinen YouTube-Kanal zu speichern.
Das Tauchmaterial, das nun einmal sauber mit Süsswasser ausgewaschen war, hängte ich weiterhin in der Basis auf, wo es seine erste „Abtropfphase“ machen konnte, bevor ich es dann morgen mit zu mir auf den Balkon nehme, in der Hoffnung, es soweit trocken zu kriegen, dass meine Weiterreise am Samstag nicht noch mit schwererem Gepäck vonstatten geht.
Der Nachmittag, oder eben der Rest, der nach zwei Tauchgängen noch blieb, verbrachte ich, da das Internet nun komplett ausgefallen ist und ich nach etlichen Versuchen, meinen Blog online zu stellen, aufgab, einmal mehr lesend, resp. schlafend auf meinem Balkon, wobei ich versuchte, bereits meine Lampe, Kopfhaube usw. zu trocknen, was bei dieser Luftfeuchtigkeit fast ein Ding der Unmöglichkeit ist.











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