So stiegen wir bereits vor dem Withe Beach ins Wasser.
Wie immer war unsere kleine Gruppe die erste und durfte feststellen, wie die Strömung verlief und in welche Richtung wir somit zu tauchen hatten.
In den letzten Tagen hatte ich demnach schon schönere Plätze gesehen. Das Riffdach war durch einen früheren Taifun stark in Mitleidenschaft gezogen worden und die Korallenvielfalt, vor allem auch die doch schon gewohnten Farben, konnten hier nicht so bewundert werden.
Dennoch tauchten wir bei einer verwunderlich kleinen Strömung gemächlich durchs Riff und fanden auch hie und da schöne „Ausschnitte“.
Der zweite Tauchgang absolvierten wir dann einmal mehr an der Steilwand vor der Insel Pescador, die, bei solchem Wetter, zwar mühsam zu erreichen ist, sich von der Unterwasserwelt und den Sichtweiten jedoch meistens von seiner besten Seite zeigt.

Den Rest des Tages verbrachte ich wie gehabt auf der Hotelterrasse, die ich nur für einen kleinen Imbiss nach dem tauchen und einem ausgiebigen Nachtessen mit anschliessendem Bier am Abend verliess, bevor ich noch ein zweites Mal versuchte zu duschen. Der erste Versuch nach dem Tauchen fiel buchstäblich infolge Wassermangel ins „trockene“ fiel bzw. konnte nur punktuell durchgeführt werden.







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