Ich machte mir meinen Pulverkaffee und verzog mich nach draussen, bis die Meute Richtung Wasser watschelte. Erst jetzt begann auch ich mich fertig zu machen und begab mich aufs Boot. Zum Glück blieben die Tauchschüler am Strand und mir wurde das Chaos unter Wasser erspart.
Gemeinsam mit dem Guide und einer älteren Dame, ich weiss nicht einmal die Nationalität, da ich erst unter Wasser feststellte, dass wir nicht nur zu zweit unterwegs waren, genoss ich einen meiner letzten Tauchgänge in diesen Ferien.
Mit einem weiteren Nudelgericht, das weiss der Teufel wieso mit Zucker und Zitrone geliefert wurde, bändigte ich meinen Hunger, bevor ich mich mit einem Buch in die Hängematte legte. Ich hatte noch keine zwei Seiten gelesen, fielen die Augen schon wieder zu, und ich verschlief den halben Nachmittag auf der Terrasse des Hotels, die zum Glück die ganze Zeit im Schatten lag.
Gegen Abend sattelte ich noch einmal das Motorrad, für die 6 Km nach Moalboal ins „SevenEleven“, um meine Philippinische SIM Karte für weitere 10 Tage zu verlängern. Genoss auf dem Markt noch ein Bier und schaute dem emsigen Treiben der Philippinern zu, die etwas verkaufen wollen. Das sind gefühlt über 90 %.
Der Abend gestaltete sich dann wie üblich mit Flanieren und dem Ausschau nach einem neuen Restaurant mit einem neuen einheimischen Gericht und dem obligaten Feierabendbier direkt an der Strasse.
















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