Donnerstag, 26. März 2026

24.03.2026 Ronda Marine

Heute war doch schon etwas los in der Tauchbasis. Bereits um sieben Uhr begann ein neuer Kurs mit etwa 10 Tauchschülern, die alle noch keine Ahnung hatten, für was welches Material ist und wohin es gehört.
Ich machte mir meinen Pulverkaffee und verzog mich nach draussen, bis die Meute Richtung Wasser watschelte. Erst jetzt begann auch ich mich fertig zu machen und begab mich aufs Boot. Zum Glück blieben die Tauchschüler am Strand und mir wurde das Chaos unter Wasser erspart.
Gemeinsam mit dem Guide und einer älteren Dame, ich weiss nicht einmal die Nationalität, da ich erst unter Wasser feststellte, dass wir nicht nur zu zweit unterwegs waren, genoss ich einen meiner letzten Tauchgänge in diesen Ferien.












Die körperliche Verfassung lässt es noch nicht zu, dass ich zwei Tauchgänge mache, und ich möchte die letzten zwei Tage sicher auch noch tauchen, verabschiedete ich mich nach dem Tauchgang, fuhr direkt ins Hotel, um festzustellen, dass auch heute kein Wasser mehr für mich übrig war. So bestellte ich mir eine Cola Zero und wartete, bis auf einen neuen Tank umgeschaltet wurde, bevor ich mir die Salzkruste vom Leib spülen konnte.
Mit einem weiteren Nudelgericht, das weiss der Teufel wieso mit Zucker und Zitrone geliefert wurde, bändigte ich meinen Hunger, bevor ich mich mit einem Buch in die Hängematte legte. Ich hatte noch keine zwei Seiten gelesen, fielen die Augen schon wieder zu, und ich verschlief den halben Nachmittag auf der Terrasse des Hotels, die zum Glück die ganze Zeit im Schatten lag.

Gegen Abend sattelte ich noch einmal das Motorrad, für die 6 Km nach Moalboal ins „SevenEleven“, um meine Philippinische SIM Karte für weitere 10 Tage zu verlängern. Genoss auf dem Markt noch ein Bier und schaute dem emsigen Treiben der Philippinern zu, die etwas verkaufen wollen. Das sind gefühlt über 90 %.
Der Abend gestaltete sich dann wie üblich mit Flanieren und dem Ausschau nach einem neuen Restaurant mit einem neuen einheimischen Gericht und dem obligaten Feierabendbier direkt an der Strasse.






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