Nach der Dusche begab ich mich in ein Restaurant, gönnte mir ein weiteres philippinisches Morgenessen mit Reis und Spiegeleier.
Zurück im Zimmer machte ich mich fertig, den Tag im Markt von Moaboal zu verbringen. Dick eingeschmiert, mit Hut und Sonnenbrille stieg ich dann auf mein Motorrad und folgte dem steten Strom von Motorrädern und Tricycles Richtung des Städtchens. Mein Motorrad gab ich vor dem Jolibie (einer philippinischen Fast-Food-Kette) für zehn Rappen einem Parkboy in die Obhut und machte mich zu Fuss daran, das Hafengebiet und den Markt mit all seinen Farben und Gerüchen zu geniessen.
Das erste Mal in diesen Ferien machte mir die brütende Hitze zu schaffen, die man an Tauchtagen mit den Stunden unter Wasser nicht merkte.
In einer Imbissbude am Gemüsemarkt gönnte ich mir eine Auszeit mit einem Mangoshake und einem kühlen Bier, bevor ich noch das Casino, ein großes Einkaufscenter, besuchte, danach trat ich wieder die Rückreise in mein wohl klimatisiertes Zimmer an.
Eine ausgiebige Siesta, dieses Mal jedoch unter der Klimaanlage, durfte nicht fehlen, bevor ich am Abend für mein leibliches Wohl und des Flüssigkeitshaushalts noch einmal ausging. Da der morgige Tag jedoch wieder mit Tauchen in der Früh begann, war ich schon bald wieder auf meinem Zimmer und genoss die Nachtruhe.













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