Ich genoss ein verspätetes Frühstück, liess mich auf dem Balkon nieder und genoss das Nichtstun in der tropischen Wärme.
Den Nachmittag verbrachte ich mit einem ausgedehnten Spaziergang rund um das Hotel. Die warme Luft und die ruhige Atmosphäre luden dazu ein, das Tempo zu drosseln und einfach den Moment zu geniessen. Schliesslich liess ich mich auf einer kleinen Terrasse direkt am Wasser nieder, bestellte ein kühles Bier und blickte hinaus auf die Tanon-Strasse, jenen Meeresabschnitt, der sich zwischen den Inseln Cebu und Negros erstreckt.
Während ich dort sass, beobachtete ich das Spiel der Wellen und die langsam vorbeiziehenden Wolken am Horizont. Schon bald verdunkelte sich der Himmel merklich, und ein weiterer Regenguss kündigte sich an. Also machte ich mich rechtzeitig wieder auf den Weg, um die letzte Strecke zurück zum Hotel zurückzulegen, bevor die ersten Tropfen fielen.








Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen