Für den ersten Tauchgang wurde ganz im Norden von Panagsama der Ronda Point angefahren. Bereits beim Reinspringen bemerkten wir für tropische Gewässer eine recht schlechte Sicht. Die Tieftruckphase mit den hohen Wellen und Brandung hat ganze Arbeit geleistet. Das ganze Riff war mit einer dünnen Sandschicht bedeckt und die Armen Fischer und Korallenbewohner haben nun in den nächsten Tagen die Aufgabe, das Riff wieder zu „säubern“. Was für uns Taucher weniger schön ist, bringt den Tieren unter Wasser, durch das Aufwühlen des Meeresgrundes, jedoch mehr Futter.
Für den zweiten Tauchgang wurde dann wieder die Insel Pescador angefahren, wo die Steilwand, die meist noch überhängend ist, solche Ablagerungen nicht zulässt. Ein weiterer gemütlicher Tauchgang konnte ich an dieser Wand geniessen. Ich übernahm auch wieder zeitweise die Führung, da der Guide bereits nach 25 Minuten mit einem „Luftschlucker“ an die Oberfläche musste, konnte diese aber bereits nach 10 Minuten wieder abgeben.










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