Die restlichen Sachen waren schnell eingepackt und ich kontrollierte zum x-ten mal alle Schränke und Schubladen.
Bereits eine Stunde vor der Abfahrtszeit war ich bereit, rechnete meine 30 Tage Konsumation, die ich über die ganze Zeit serviert oder auch selber aus dem Kühlschrank geholt habe, mit dem Hotel ab.

Der Fahrer, dieses Mal erlaubte ich mir den Luxus eines eigenen Drivers, kam dann auch schon bereits eine halbe Stunde vor der abgemachten Zeit und so fuhren wir viel zu früh los.Durch die Ortskenntnisse des Fahrers konnten wir auch einige heikle Punkte auf der Strecke elegant umfahren und so brauchten wir für diese 80 Km lediglich 3,5 Stunden.
Natürlich bin ich dann auch zu früh in Cebu angekommen und mein Zimmer im Hotel war noch nicht bezugsbereit. Ich deponierte das Gepäck und machte mich auf den Weg, etwas zwischen die Zähne zu kriegen. Zwischen zwei Hochhäusern fand ich eine kleine Food Terrasse, auf dieser man sogar Lechon bestellen konnte.
Ich genoss mein letztes Lechon (Spannferkel) mit gedämpftem Reis, begab mich noch für ein Bier in eine Sportbar, die bereits um die Mittagszeit mit ca. 10 großen Fernsehern die Kundschaft anlockte, bevor ich mich wieder zurück zum Hotel schleppte. Verschwitzt wie ich war, genoss ich erst einmal eine Dusche, stellte die Klimaanlage auf 26 Grad und genoss eine zwei Stündige Siesta.Den Abend verbrachte ich mit Lesen und einem Teller Spaghetti in einem für philippinischen Verhältnisse respektablen Restaurant. Ich besuchte noch einmal die Sportbar und genoss mein letztes Bier in diesem Urlaub.
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