Ein Sprung aus dem Bett in die Badehose, und schon ging es Richtung Basis, noch rechtzeitig, dass es für einen Kaffee reichte bevor es aufs Boot ging. Mit nur 4 Tauchern und einer separaten Gruppe Tauchschüler fuhren wir in südlicher Richtung einer der weitesten Tauchplätze dieser Halbinsel, Panagsama an.
In der Nähe des uns bekannten Resorts „Homestate California“ sprangen wir ins Wasser und absolvierten einen wunderschönen Tauchgang an einer überhängenden Wand, die ausschliesslich mit Hartkorallen bewachsen war.
Ich „schlenderte“ mit einem grossen Abstand der Gruppe hinten nach und musste feststellen, dass diese nach 40 Minuten bereits wieder ins seichte Wasser auftauchten. Ich sah, dass sie bereits den Sicherheitstopp begonnen hatten. Mit Handzeichen gab ich dem Guide zu verstehen, dass ich weiss wo das Boot ist und dass ich mich nun vollends von der Gruppe abmelde. So konnte ich die letzten zwanzig Minuten alleine in vollkommener Stille meinen Tauchgang geniessen, bevor auch ich zur Bojenleine zurückschwamm, meinen Sicherheitstopp auf 5 Meter absolvierte und auf das Boot kletterte. Mein Finimeter zeigte zu diesem Zeitpunkt immer noch neunzig Bar an und so war das Ganze auch für den verantwortlichen Guide kein Problem mehr.
So erreichte ich mein Zimmer und die Warme Dusche bereits kurz nach Mittag. Gönnte mir nach dem Duschen noch eine Stunde Bettruhe, bevor ich mir in meinem Restaurant Hackplätzchen an Pilzsause mit Fried Rice bestellte.
Die Hackplätzchen waren so superdünn, dass es da auch keine Rolle spielte, dass ich als Besteck lediglich Gabel und Löffel erhielt.
Da die Wolkendecke immer grauer wurde, verbrachte ich den Rest des Nachmittages auf der regengeschützten Terrasse des Hotels.
Die Pilz-Rahmsause mit dem Reis reichte auch noch für den Abend. So lies ich das Nachtessen aus, kaufte mir an der Strasse eine Portion Mango Float, die ich sogleich auf einer Steinmauer sitzend mit dem Plastiklöffel verdrückte.









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