14.02.2026, Cebu City
Nach neun Stunden Schlaf war ich um 8:00 Uhr bereits voller Tatendrang. Das Angebot am Frühstücksbuffet des Hotels war recht überschaubar. Es gab kein Brot, dafür aber zwei verschiedene Sorten Reis, die meinen Magen ebenfalls füllten.
Mit einer kleinen Einkaufsliste ging ich als Erstes in das nahe gelegene Einkaufszentrum Ayala, wo ich das Geplante sowie das Vergessene nachkaufte. Ich trank einen Kaffee, der seinen Namen nicht verdiente, und brachte mich wieder schwitzend auf die 1,7 km zurück ins Hotel.



Bevor ich mit dem Taxi in Richtung Magellan-Kreuz fuhr, absolvierte ich eine kleine Pause unter der Klimaanlage. Anschließend besuchte ich das Magellan-Kreuz und den nahegelegenen Carbonmarkt. Da heute auch noch Valentinstag war, waren sämtliche Gassen und Marktstände überfüllt. Komplett verschwitzt und müde suchte ich nach über zwei Stunden marschieren in dieser Hitze einen kleinen Imbissstand, um mir etwas zu essen zu gönnen. In einer Seitengasse fand ich einen Stand mit einer kleinen Gassenküche, deren Tische rechts sauber gereinigt waren. Ein Blick in die Pfannen versprach jedoch ein Abenteuer. Ich bestellte Beef und erhielt angeblich auch Beef. Bis heute wusste ich jedoch nicht, dass ein Beef auch solche Teile enthält, wie ich sie in meiner Schüssel vorfand. Ich rechnete damit, dass diese Teile sehr nahe an der Haut liegen.Schon beim ersten Bissen stellte ich fest, dass dies für mich wieder einmal eine Dschungelprüfung werden würde. Ich denke, Konsistenz und Geschmack waren gleich wie in der Fernsehshow. Ich hatte jedoch keinen Zeitdruck. Ich konnte auch nicht schummeln, da ich ständig von den Küchenmutter und einer Horde Kindern beobachtet wurde. Gesättigt und in der Hoffnung, dass es keinen Durchfall gibt, schlenderte ich durch den Markt im grossen Bogen zurück zum Magelan Kreuz. Ich musste mich beeilen, da es zu regnen. Mein Plan, mit dem Taxi zurück ins Hotel zu fahren, war schnell gemacht, musste jedoch feststellen, dass ich nicht der Einzige war, der diesen Plan hatte. Mit einem Trinkgeld von umgerechnet 0,30 Franken. nahm ich die Hilfe einer Parkplatzleiterin in Anspruch und konnte so auch im Trockenen auf ein freies Taxi warten.












Zurück im Hotel ging es als Erstes unter die Dusche. Jetzt, bei angenehmen klimatisierten Temperaturen, schreibe ich diese Zeilen. Am heutigen Abend steht noch eine Food-Strsse mit dem Namen „Subigo“ auf dem Programm.
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