Samstag, 27. Februar 2016

27.02.2016 Erster Tauch-Tag im Paradies

Die Vorfreude auf das tauchen liess mich nicht ausschlafen. Zu früh war ich mit allen Vorbereitungen fertig, was nach philippinischer Pünktlichkeit viel zu früh war. So musste ich über eine Stunde im montierten Tauch-Anzug auf den letzten, verschlafenen Dive-Guide warten. Das Material und die Geräte waren schon lange geprüft und auf dem Boot verstaut, bis wir mit dem Briefing beginnen konnten. Die Fahrt mit dem Boot durch den regnerischen Morgen dauerte nur kurz und ich konnte schon mein erster Tauchgang an diesem schönen Flecken der Erde geniessen.











Schlussendlich wurden es dann drei Tauchgänge die nur durch Essen und trinken im „heimischen“ Restaurant unterbrochen wurden. 


Glücklich und hundemüde machte ich mich auf, im Zimmer meine Fotos und Videos herunterzuladen, um mit schrecken festzustellen, dass der Filtereinsatz auf der GoPro definitiv nicht der Richtige war. Auch die Aussetzer des Fotoapparates machten mir Sorge. So ging es ans trocknen, reinigen und einfetten der Apparate, noch bevor ich meine nächste Umgebung zu Fuss auskundschaftete, um anschliessend eine ausgiebige Siesta auf dem Balkon kurz vor dem frühen ein dunkeln machte.   Diese Siesta wurde dann aber zu einem ausgiebigen Schlaf, den ich lediglich für ein Nachtessen und einen Schlummertrunk unterbrach.

Freitag, 26. Februar 2016

26.02.2016 Weiterreise nach Mindoro

Das ich nach Schweizer Zeit noch vor Mitternacht weder aufzustehen hatte, begriff mein Körper noch nicht und so verdrückte ich auch lustlos das Morgenessen mit Reis und geschnetzeltem Fleisch, (oder war es doch Schuhsohle?), packte meine sieben Sachen und machte mich daran den Bus Richtung Batangas zu finden. 

Froh, dass ich am Vorabend bereits mein Ticket gebucht und nun einen Sitzplatz ergattern konnte, liess ich mich durch Manila und durch den Regen Richtung  Meer chauffieren. Bereits der Wechsel vom Bus in die Fähre reichte um nass zu werden. 




Mit einer leisen Vorahnung suchte ich dann auf der Fahre den hintersten Teil auf, da ich für die Überfahrt in diesem lange Boot mit Bambusauslegern, mit einem ordentlichen Wellengang rechnete.
Der Wellengang war dann nicht so schlimm wie vermutet, jedoch genügend, das eine Gruppe Koreanischer Mitfahrer sowohl Nachtessen wie auch Morgenessen  wieder von sich gaben und Plastiktüte um Plastiktüte füllten.







Endlich angekommen und vom säuerlichen Geruch befreit, leistete ich mir einen Kofferträger bis zum Resort.
Im Ressort angekommen, waren wir uns beide Einig, dass der Preis von umgerechnet zwei Franken gerechtfertigt ist. An seinem Roten Kopf stellte ich fest, dass er das Gewicht und somit den Preis sicher falsch eingeschätzt hatte.
Jetzt endlich Angekommen konnte ich mich in meinem Bungalow einrichten, die Anmeldung für das morgige tauchen machen und das das Material soweit vorbereiten.

Es reichte noch für einen Mittagsschlaf, und dem Blogschreiben, wobei ich feststellen musste, dass das Internet „zur Zeit“, das kann sich hier um Tage handeln, ausgefallen ist und ich meinen Blog offline vorzubereiten hatte.

Donnerstag, 25. Februar 2016

25.02.2016 Manila

Kaum im Zimmer angekommen, machte ich mich sogleich auf den Weg in das, nach angaben der Werbung, grösste Einkaufszenter Asiens.




Es war wirklich gross, jedoch von der Grösse und Auswahl nicht zu vergleichen mit den Einkaufszentren von Bangkok (Bangkok liegt für die Philippinen ja auch nicht in Asien J)
Ich fand jedoch, wie vorgesehen meine Jeans und T-Shirt, mit dem ich mir mein Reisegepäck komplettieren konnte, so das ich auch recht schnell wieder im Zimmer mein verpasster Schlaf nachholen konnte. Spät, nach dem ein dunkeln treib mir den Hunger wieder auf die Strasse, wo ich aus Sicherheitsgründen mein Erstes Essen rund um das Hotel suchte.


Nach einem gegrillten Fisch mit viel Reis und zwei Biel zum Spülen verbrachte ich den kurzen Rest des Abends in der Hotel eigenen Bar im 12. Stock. Lange musste ich nicht warten, bis die Müdigkeit  mir den Weg ins Zimmer und in den wohlverdienten Schlaf zeigte.