Freitag, 27. Februar 2015

27.02.2015 Hua Hin

Eigentlich sollte mich die „Traube“ von der Rezeption um 08.00 Wecken. Der Anruf kam dann um 08.40 Uhr, was soviel bedeutete, dass ich dass Frühstück fahren lassen musste. Es blieb noch genügend Zeit zum Packen und meine Minibar-Rechnung zu bezahlen. Der Fahrer wartet bereits und schon ging es ab Richtung Hua Hin, auf Besuch bei Vater und Doris.
Die Zeitberechnung im Google Map wurde wieder einmal durch das immer vorhandene Verkehrschaos auf den Strasse von Bangkok, schon in der ersten Stunde um eine halbe Stunde verlängert. Erst auf dem Highway konnte dann die Geschwindigkeit nicht hoch genug sein. Trotz den Wendemöglichkeiten auf der zweiten Überholspur, wo die Autos zum Teil bis zum Stillstand runtergebremst werden mussten, brausten wir Richtung Hua Hin.


Einmal angekommen war der Tag für mich geschenkt. Vater und Doris haben bereits alle organisiert inkl. Bier und CinTonic, wo ich in den Ferien immer wieder schwach werde.
Wir konnten die erste Besichtigung Wasser tretend durch die wunderschönen, tropisch angelegten Kanäle geniessen. Zum Glück war das Wasser nur Brusthoch, dass ich trotz staunendem, offenen Mund, nicht noch Wasser trinken musste und mir den Durst an der Poolbar, im Wasser sitzend, löschen konnte.
Ebenfalls mit im Programm war eine Besichtigung eines Eingerichteten Bungalow (von der Thuner Marianne) und mit dem Management des Lotus Well, die Besichtigung eins frei gewordenen Bungalow. Diese Eindrücke haben sich „eingebrannt“ und werden so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen.





















Das Nachtessen wurde dann ausserhalb der Anlage mit den Freunden von Vater und Doris eingenommen und der „Absacker“ in der wunderschön angelegten Bar des Ressorts. (Alles natürlich auf Kosten der Gastgeber. Danke!)


Zu schnell ist die Zeit vorbeigegangen und ich machte mich mit dem Taxi auf den Weg zum Buss-Bahnhof wo ich über eine Stunde, bei einem „Abschiedsbier“, auf den Nachtbus Richtung Koh Samui warten durfte.

Donnerstag, 26. Februar 2015

26.02.2015 BKK Tempel

Nach einem ausgiebigen ausschlafen, für den Geist jedoch noch viel zu Früh ging es erst Mal ins Frühstück um gestärkt die Tempel- und Shopping Tour auf mich zu nehmen.
Die Tageskarte der MRT konnte ich nach langem anstehen auch endlich als mein Eigentum betrachten und so fuhr ich vor lauter Jehe zuerst einmal in die falsche Richtung. Ich bemerkte es jedoch bereit bei der nächsten Haltestelle. So konnte ich den schaden gering halten und liess mich im auf Kühlschrank Temperatur herunter gekühltem HighTrain Richtung Fluss Transportieren.



Da ich leider keinem „Schirm“ nach spazieren konnte brauchte ich zwei Abfahrtszeiten, mich zu orientieren und die weiteren Schritte zu organisieren. Mit einem Touristenschiff ging es dann dem Fluss hinauf 8 Stationen bis zum Wat Po wo ich staunend   den über 30 Meter langen Liegenden Budda betrachten konnte. Ebenfalls die Wunsch und Klangschalen liess ich nicht aus. Gefühlte 1000 Münzen kauft man da in einer schale und verteilt diese dann in die Klangschalen, wobei man bei jeder Schale einen Wunsch frei hat. Ich genoss dann noch mit einem längeren Spaziergang die Tempelanlage bevor ich mich zu Fuss durch das Chinaviertel auf die Suche nach dem Goldenen Budda machte. Google sei Dank. Ich konnte mir mit der Map so einige Umwege ersparen. 













Patsch nass vor Schweiss, im Magen der Saft eines Granatapfels und einer Kokosnuss, die ich mir als Weg-Verzehrung gegönnt hatte, kam ich beim goldenen Budda an.  In den Tempel konnte ich nicht rein, dass dieser gerade von den Orangen Mönchen belegt war. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eigentlich auch gar nicht mehr Buddas sehen sondern sehnte mich nach den Fruchtsäften nach einem stille Örtchen um diese Dinger „mit Anlauf“ wieder los zu werden. Ich fand es dann in einem, dem Hauptbahnhof nahe gelegenen KFC (Was der Europäischen Vorstellungen von Sauberkeit entsprach).
Meine Weiterreise mit dem Zug nach Hua Hin habe ich dann am Hauptbahnhof aufgegeben.










Der Weg, mit meinem Tauchgepäck vom Hotel zum Bahnhof und dann noch der Blick auf die Liste der Verspätungen, hatte meinem Vorhaben den Rest gegeben.
Aber für was hat man Freunde. Ein Telefon an meinen Schneider und Anan suchte einen Fahrer für mich.
Der Rückweg zu Anan und zur Anprobe machte ich mit der U-Bahn, ich musste jedoch feststellen, dass meine Tageskarte lediglich für den Sky Train gültig war und so musste auch ich mich wieder hinten anstellen und bezahlen.

Wieder einmal beim Schneider, durfte ich den Voucher für den Transport nach HuaHin vom morgigen Tag entgegennehmen und Hose, Hemd und ein Teil des Vestons probieren und „abstecken“.  

Bis ich nach einem Bier auf dem Weg zum Hotel, dort angekommen bin, war es bereits schon lange Dunkel. Ich duschte mich und machte mich auf den Weg zum Nachtessen, wobei ich da keine „Langstrecke mehr absolvierte und mich ums Hotel herum verköstigte.
Einen acht stündigen Schlaf, wohlwissend, das die nächste Nacht wieder ohne Bett über die Bühne ging, gönnte ich mir.

Mittwoch, 25. Februar 2015

25.02.2015 Bangkok

Der Tag ist schnell erzählt. 
Da mich die antiautoritäre Erziehung der heutigen Jugend, auf dem Flug nach Bangkok, fast vollständig um den Schlaf gebracht hat, musste ich das nachholen. Nach zwei Bier, mit denen ich die Zeit überbrückte bis mein Zimmer frei wurde, wollte ich den Schlaf dann auch nachholen. 
Bereits drei Stunden später machte ich mich trotz Fussgelenke, wie die niedlichen Tiere mit dem Rüssel, machte ich mich auf den  Weg zum MBK. Wo ich meinem Handy eine Thai SIM Karte und Thai Internet verpasste. Ebenfalls kriegte das Handy noch eine Schutzhülle, ein Schutzglas und neue Ladekabel. 



Das war dann auch genug und ich wollte auch noch für mich schauen, schlenderte noch ein bisschen herum und machte mich dann auf den Weg zur ersten Straßen-Küche um mir den Bauch mit all den Köstlichkeiten voll zu schlagen.






Ebenfalls der Gang zu Meinem Schneider konnte ich auf dem Rückweg wahrnehmen.
Leider konnte er nach zwei Jahren schon wieder nicht mehr die alten Masse verwenden und ich wurde mit den „Alterszuschlag“ neu ausgemessen.
Auf dem Rückweg zum Hotel liess ich es mir nicht nehmen, durch den Markt an der Sukumvit zu schlendern und mir meinen geistigen Einkaufszettel für die Rückreise zu formulieren.




Weit nach 20 Uhr bin ich dann im Hotel angekommen, die Beine waren noch angeschwollener, dass ich mir eine kalte Dusche gönnte und eine Stunde Fuss hoch lagern verschrieb.

Nach einem kleinen Fried Rice und Scampi übermannte mich der Schlaf dann Vollends.



Dienstag, 24. Februar 2015

24.02.2015 Abreise


Die Reise beginnt. Nach hektischer Vorbereitung, bin ich glücklich, mit Sack und Pack die Reise antreten zu dürfen.

In Kurzarmhemd und dünner Jacke ging es frierend  Richtung Flughafen.
Mit dem alljährlichem Ritual, gefühlte tausendfacher Kontrolle der Reiseunterlagen, Tickets und Pass, konnte ich auch diese Reise nicht ohne das Gefühl, etwas zu vergessen, antreten.
Am Flughafen eingetroffen, machte ich mich sofort ans einchecken und musste feststellen, dass je technischer das tauchen wird, desto länger ich in der Sicherheitskontrolle hängen bleibe. Jedes noch so kleine Kabel musste begutachtet und dessen Funktion erklärt werden.
Jetzt sitze ich im Flieger weit über den Wolken, warte auf das Essen und einen hoffentlich erholsamen Schlaf, den es jedoch infolge der Diskrepanz zwischen meiner Körpergrösse und den Sitzzwischenräumen in der Eco-Klasse eher eine Wunschdenken ist.

Wie immer habe ich als Fluggast wieder einmal gewonnen. Es braucht schon fast mehr als Zufall, das der Chef der Kabine direkt vor mir Platz genommen hatte. Es war ein ca 4 jähriger Boy, der das Sagen hatte wann im Flieger geschlafen wird und wann nicht. So ein Schreihals habe ich noch selten gesehen. Wegen all den bösen Blicke, die sich nicht nur auf die Sitze vor mir beschränkte, musste ich mir fast „ICH BIN NICHT DER VATER“ auf die Stirne schreiben.

Gerädert, müde und genervt. konnte ich nach 11h den Flieger Verlassen und auch der Nähe dieses Schreihalses entziehen.

Samstag, 21. Februar 2015

Die Reise beginnt am 24.02.2015


Ab 25.02.2015 werde ich, wann immer ich Verbindung habe, mein Reisetagebuch wieder auf diesem Blog veröffentlichen. 

Ich hoffe, ich kann Euch auch mit dieser Reise ein Bisschen unterhalten.



Freitag, 28. November 2014

Planung Februar / März 2015

Die Planung beginnt.
Die Destination ist bekannt und nun geht es in die Details.
Insel / Geschichte / Tauchreviere / Hotels / usw.
Alles muss nun mittels Internet erkundet und vorbereitet werden.

Vorfreude ist doch neben der Schadenfreude eine der schönsten Freuden :-)

Bis bald auf diesem Blog!

Koh Samui   Im Golf von Thailand