Freitag, 27. Februar 2026

25.02.2026 Bonnets Corner

So kann es von mir aus bleiben. Bereits beim Aufstehen sah ich keine einzige Wolke am Himmel. Der Wind war sehr zurückhaltend und die Temperaturen bereits in einem Niveau, wo man sich so richtig freut, ins Wasser zu springen.

Ich habe mich wieder für zwei Local Dives eingeschrieben und konnte auch gleich aufs Boot, wo meine Tauchsachen bereits auf mich warteten. Ich zwängte mich in den seit nun schon fast zwei Wochen nassen Anzug, kontrollierte Luft und Funktionen und schon sprangen wir ins Wasser.

Bereits beim Abstieg fragte ich mich, was wir hier wollten. Weit und breit war keine Koralle zu sehen, sondern nur Kies und Sand. Erst nach einer halben Stunde und dem Finden eines Mimikokopusses und eines Blauring-Oktopusses fand dann auch ich diesen Tauchgang super interessant.
(Auszug aus Wikipedia: Der Blauring-Oktopus ist einer der giftigsten Meeresbewohner, dessen Biss durch das Nervengift Tetrodotoxin (TTX) tödlich wirken kann. Obwohl er meist nur golfballgroß ist, produziert er genug Gift, um 26 Menschen zu töten. Es gibt kein Gegengift, und Lähmungen können innerhalb weniger Minuten zum Atemstillstand führen.)










Der zweite Tauchgang war dann wieder in der hier üblichen Umgebung mit einem schönen Korallenriff, wo man stundenlang drin herumstöbern kann. Nach über einer Stunde waren wir dann wieder auf dem Boot, verräumten unsere sieben Sachen während der Rückfahrt, entsalzten die Ausrüstung in der Basis und ich machte mich gleich auf den Weg ins Hotel, um die Bilder des heutigen Tages in die lange, lange Warteschleife des Hotel-WLANs zu stellen. Den Rest des Nachmittags genoss ich auf dem Hotelbalkon, den ich nur für ein kleines Nudelgericht (Pancit) verliess.





Der Abend, die Dusche funktionierte wieder wie gehabt, begab ich mich noch einmal mit Stefan als meinem Fahrer nach Dumaguete, um mir mein vor Tagen so gemundetes Filet noch einmal zu gönnen.

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